Sparen ja, investieren nein?

Sparen ja, investieren nein?

Schweden und Amerikaner wären schockiert diese Überschrift zu lesen. In Deutschland scheint es stattdessen vollkommen normal zu sein, sich über diese Frage „Sparen oder Investieren“ den Kopf zu zerbrechen.

Tagesgeld und Sparbücher sind voll, doch von Aktien, Anleihen oder Immobilien oft keine Spur. Warum ist das eigentlich so und kann ein solches Verhalten tatsächlich langfristige Folgen haben?

Eine kritische Hinterfragung

Wer sich selbst gegenüber kritisch bleibt, der kommt nicht umhin der allgemein bekannten Floskel zuzustimmen: Wir Deutschen sind kollektiv sehr konservativ. Alles soll in Zahlen, Daten und Fakten niedergeschrieben werden. Am besten mit so wenig Potenzial zum Schwanken wie möglich. Denn Schwankungen bedeuten Unsicherheit. Unsicherheit, die womöglich nicht einmal genau vorausgesagt werden kann.

Wir wollen unser schwer verdientes Geld schließlich nicht verlieren und das ist auch absolut verständlich. Doch machen wir das nicht bereits, wenn wir auf Investitionen verzichten?

Eine folgenschwere Entwicklung

Durch die Inflation sinkt jedes Jahr die Kaufkraft. Unser Geld ist dann zwar in Zahlen gleich viel wert, bekommen tun wir allerdings nicht das Gleiche dafür. Zudem hat es wirtschaftliche Konsequenzen. Geld, welches nicht in Bewegung ist, kann das Wachstum nicht fördern. Wer Aktien kauft, unterstützt Unternehmen und fördert Arbeitsplätze. Wer in Immobilien investiert, der schafft neuen Wohnraum. In beiden Fällen profitiert man wirtschaftlich zudem auch selbst davon.

Lässt man das Geld platt gesagt einfach auf dem Konto liegen, so verfolgt es keinen wirklichen Zweck. Bitte verstehen Sie das nicht falsch. Natürlich ist es äußerst wichtig einen Notgroschen zu haben. Wer weiß, ob man nicht nächste Woche von seiner Arbeit gekündigt wird, das Auto eine Reparatur braucht oder eventuell sogar gesundheitliche Einschränkungen auf einen zukommen. Dafür Reserven parat zu haben ist sowohl wichtig als auch intelligent.

Die Rede ist hier aber von höheren Summen. Haben Sie erstmal das Gehalt von einem halben Jahr zur Seite geräumt, so würden Sie mehr davon profitieren, wenn Sie den Rest gewinnbringend verwalten. Wie das auch aussieht, Sie werden mehr Rendite erzielen, als es einfach auf der Bank liegen zu lassen.

Mit Verstand der Sache nähern

Investieren ist natürlich nicht immer pauschal gut. Konsultieren Sie davor immer eine Vertrauensperson oder recherchieren Sie selbst so lange, bis Sie das Gefühl haben, Sie kennen sich aus. Die schlechtesten Investments sind jene, bei denen man nicht weiß, was man eigentlich kauft. Manchmal ist der Markt zudem so hoch, sodass sich ein Einstieg kaum lohnt. Langfristig betrachtet werden Sie als Investor allerdings immer die besseren Karten haben, als einfach nur zu sparen.

Also gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Informieren Sie sich und tätigen Sie bei nächster Gelegenheit Ihr erstes Investment. Eines ist nämlich absolut sicher. Ihr späteres Ich wird ihnen für Ihre jetzigen Investments danken.

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2019-04-08T15:23:09+00:00

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