Brilliant Vermögensverwaltung: "Wie Psychofallen den Anlageerfolg gefährden – und wie man sie vermeidet"

Auf das derzeitige Marktgeschehen, das durch Inflation, Kriegsangst und Kurseinbrüche bestimmt wird, reagieren viele Anleger mit Angst und Panik – Doch genau das kann den langfristigen Anlageerfolg gefährden – Dabei gibt es einen einfachen Weg, emotionale Entscheidungen zu vermeiden

Düsseldorf, 12. April 2022 – Es liegt in der Natur des Menschen, dass er – gerade in Stresssituationen – keine rationalen Entscheidungen trifft oder besser gesagt, treffen kann. Zu diesem Ergebnis kommen Hirnforscher in wissenschaftlichen Untersuchungen. Nun sind Anleger immer wieder mit Stresssituationen konfrontiert. Und deshalb dafür prädestiniert, gerade in einem turbulenten und schwierigen Marktumfeld besonders emotional zu reagieren. „Tatsächlich stellen wir in unserem Beratungsalltag immer wieder fest, dass viele Investoren in sogenannte Psychofallen tappen“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Start der Börsen in diesem Jahr. Zwischen Anfang Januar und Anfang März hatte der deutsche Leitindex Dax zwischenzeitlich rund 20 Prozent verloren. „Dass hier der Drang entsteht, rasch auszusteigen, um weitere Verluste zu vermeiden, mag verständlich sein“, so der erfahrene Anlageexperte. „Allerdings dürfen Anleger nicht vergessen, dass die weltweiten Aktienmärkte in 2021 rund 30 Prozent zulegten. Damit war das vergangene Jahr keineswegs ein durchschnittliches Börsenjahr und eine Korrektur ist nach einem so rasanten Anstieg alles andere als eine Überraschung.“

Rationales Hinterfragen ist wichtig

Eine weitere Psychofalle ist die Inflation. „Viele Anleger sehen, dass es im Umfeld steigender Inflation zu Turbulenzen am Aktienmarkt kommt und haben deshalb den Impuls zu verkaufen“, weiß Dagg aus Erfahrung. Doch lohnt sich ein rationaler Blick auf die Lage. Denn die steigende Inflation ist derzeit auch ein Nebeneffekt einer weltwirtschaftlichen Transformation, bei der Lieferketten umgebaut und Energiekosten neu bepreist werden. „Historisch betrachtet konnten starke Unternehmen Transformationsphasen mit hoher Inflation allerdings stets als Chance nutzen und ihre Gewinne steigern“, sagt Dagg.

Eng mit der Inflation verbunden sind die Anleiherenditen. Deren jüngster Anstieg bedeutet umgekehrt Kursverluste bei festverzinslichen Wertpapieren. Dass sich hier die Frage aufdrängt, welchen Sinn Bundesanleihen im Portfolio haben, wenn sie plötzlich Verluste bringen, ist verständlich. „Anleger sollten aber den größeren Zusammenhang stets im Blick behalten und nicht panikartig reagieren“, warnt Dagg. „Schließlich sind sichere Staatsanleihen dazu da, Berechenbarkeit und Stabilität ins Portfolio zu bringen.“

Zudem haben steigende Zinsen, auch wenn die Anleihekurse zwischenzeitlich zurückgehen, perspektivisch auch ihr Gutes: „Denn der Besitzer von Anleihen bekommt erstens am Ende sein Geld wieder. Und zweitens bedeutet das Absinken der Anleihewerte, dass wir künftig wieder einen Zins für sicheres Geld erwarten können“, fasst der Finanzexperte zusammen.

Vermeidung von Psychofallen durch breite Diversifikation

Dazu kommen die Crashpropheten. „Manch ein Anleger mag sich fragen, ob sie nun nicht doch Recht behalten und ob man deren Empfehlung, alles zu verkaufen, nicht besser folgen sollte.“ Doch was dann? „Am besten ist es, wenn man sich als Anleger solche Fragen gar nicht stellen muss“, sagt der erfahrene Vermögensverwalter.

Tatsächlich lässt sich eine solche Situation durch eine breite Diversifikation der Geldanlage nämlich vermeiden. „Schließlich gehören Markteinbrüche und -korrekturen auf ganz natürliche Weise zum Kapitalmarkt.“ Dabei trifft ein Crash immer die Teile vom Markt am stärksten, wo rückwirkend die größten Blasen waren. Andere Marktsegmente bleiben relativ stabil und entwickeln sich sogar gut.

„In einer langfristigen und gut durchdachten Anlagestrategie sind Korrekturen und Markteinbrüche deshalb eingeplant. Kommt es zum Crash, kann man ein paar kleine Anpassungen zwischen verschiedenen Teilen im Portfolio vornehmen, aber keine extremen Änderungen“, so Daggs Fazit. „Die Diversifikation gibt dem Anleger die Sicherheit, dass sich danach alles wieder erholt und er besser dastehen wird als davor.“

Weitere Blog-Beiträge und Verbrauchertipps der Experten der Brilliant Vermögensverwaltung finden Sie unter diesem Link: www.brilliant.de/aktuelles

Das ist die Brilliant Vermögensverwaltung

Die Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH mit Sitz in Düsseldorf verwaltet aktuell mehr als 200 Millionen Euro für ihre Kunden. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Dagg, der über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Finanzbranche verfügt. Der gelernte Physiker und Buchautor („Game Over…ohne Masterplan für die Rente“) war vor der Gründung von Brilliant im Jahre 2005 als Unternehmensberater für große Banken und Versicherungen tätig. Er verfügt über ein Expertennetzwerk aus langjährigen Partnern, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Brilliant wurde 2014 als erste Vermögensverwaltung in Nordrhein-Westfalen und als einer der ersten bundesweit in das Register der unabhängigen Honorar-Anlageberater der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen. Als Vermögensverwalter hat sich Dagg und sein Team auf die Betreuung von Unternehmern, Selbstständigen und Mitgliedern der Kammerberufe, wie Anwälte und Steuerberater, spezialisiert.

Weitere Infos unter: www.brilliant.de

Rück- oder Interviewanfragen mit dem Geschäftsführer der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf, Christian Dagg, bitte an:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: albrecht@irisalbrecht.com
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