Brilliant Vermögensverwaltung: "Wie Anleger erfolgreich investieren, anstatt zu spekulieren"

Investoren können aus einer Vielzahl von Anlagemöglichkeiten auswählen – Doch viele davon haben mehr mit Spekulation zu tun oder dienen als Wertspeicher – Wer wirklich investieren will, braucht nicht viele Anlageklassen, aber dafür die richtige Strategie

Düsseldorf, 24. Mai 2022 – Die Gewinne, die man in den vergangenen Jahren mit dem Bitcoin erzielen konnte, erscheinen märchenhaft. Auch wenn die Kryptowährung zuletzt deutlich an Wert verloren hat: Wer früh genug eingestiegen ist, hat seinen Einsatz bis heute vervielfacht. Anfang 2020 zum Beispiel notierte die führende Internetwährung noch bei rund 6.500 Euro. Wer damals einen Bitcoin zu diesem Preis erwarb, hatte sein Geld in der Spitze bis November 2021 um das 8,5-fache vermehrt. Und selbst wer da nicht verkaufte, ist trotz des jüngsten Kursrückgangs noch immer deutlich im Plus.

Doch ist der Bitcoin nur eine von vielen Anlagemöglichkeiten, die heute jedem Investor zur Verfügung steht. Denn auch Edelmetalle, Rohstoffe, Infrastrukturanlagen wie erneuerbare Energien, Kunst oder Oldtimer sind heute jedem zugänglich. Dazu kommen Hedgefonds, Zertifikate, Optionsscheine und vieles mehr, mit denen sich laut den jeweiligen Produktanbietern ebenfalls Geld verdienen lässt. „Die Frage ist jedoch, ob ein Anleger das wirklich alles in seinem Portfolio braucht, und ob alle diese unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten beim langfristigen Vermögensaufbau hilfreich sind“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf.

Wertspeicher ohne laufende Erträge

Daran hat der erfahrene Honorarberater seine Zweifel. „Es spricht zwar nichts dagegen, Gold oder einen Oldtimer zu erwerben, mit dem langfristigen Vermögensaufbau hat das aber nichts zu tun“, erklärt er. „Vielmehr sind die meisten Alternativen, über Aktien und Anleihen hinaus, eher den Kategorien Spekulation oder Wertspeicher zuzuordnen.“ Ein Wertspeicher zum Beispiel zeichnet sich dadurch aus, dass er geringe Schwankungen aufweist und durch eine Wertsteigerung für einen Inflationsausgleich sorgt. Auf diese Weise lässt sich Vermögen zwischenspeichern.

Als solche Wertspeicher gelten Gold und andere Edelmetalle. Allerdings gilt dies nicht im gleichen Maße wie früher, da Gold heute ähnlich wie andere Rohstoffe gehandelt wird und deshalb starken Schwankungen unterliegt. Dazu kommt, dass Gold, ebenso wie andere Rohstoffe oder Kryptowährungen, keine laufenden Erträge und Cashflows liefert. „Das unterscheidet sie von Aktien, bei denen es Dividenden gibt, oder von Anleihen, die eine regelmäßige Verzinsung bieten“, erklärt Christian Dagg. Folglich gibt es bei diesen Anlagen – anders als bei Aktien, Anleihen oder Immobilien – auch keinen Anhaltspunkt, um festzustellen, ob sie teuer, billig oder fair bewertet sind.

„Letztlich geht es beim Erwerb solcher Vermögenswerte nur darum, zu einem späteren Zeitpunkt jemanden zu finden, der bereit ist, mehr zu bezahlen als man selbst bezahlt hat“, sagt der Honorarberater und folgert: „Damit ist das eher der Spekulation zuzuordnen und eben nicht dem klassischen Investment.“ Wer langfristig ein Vermögen aufbauen will, sollte aber nicht spekulieren.

„Und derjenige braucht auch nicht unzählige Anlageklassen und -produkte wie Hedgefonds oder Zertifikate. Sondern es genügt, die Anlagemöglichkeiten zu nutzen, die der Kapitalmarkt bietet, also insbesondere Aktien und Anleihen“, sagt Dagg.

Faktor Glück durch Langfristigkeit reduzieren

Doch auch damit lässt sich spekulieren oder investieren – je nach Anlagemethode. So unterliegt der Aktienmarkt permanenten Schwankungen. „Es wird ja immer wieder von manchen Medien oder Börsenexperten suggeriert, dass sich durch das richtige Timing und durch die Wahl der richtigen Aktien auf kurze Sicht hohe Gewinne erzielen lassen“, hat Dagg beobachtet. „Tatsächlich aber hat auch das mehr mit Spekulation und vor allem Glück zu tun und weniger mit einer gut durchdachten langfristigen Anlagestrategie.“

In der Tat zeichnet sich Investieren durch den sehr langen Anlagehorizont aus. So haben Investments in Aktienindizes wie den S&P 500, wenn sie über 20 Jahre oder mehr gehalten wurden, noch nie eine negative Rendite gebracht. Der Grund hierfür ist das Wirtschaftswachstum. „Um den Faktor Glück und Risiken zu reduzieren, braucht es deshalb erstens einen sehr langen Zeithorizont und zweitens ein gut diversifiziertes Portfolio und nicht nur einige wenige ausgewählte Einzeltitel“, erklärt Dagg.

Dazu kommt langfristig, bei der Reinvestition von Erträgen der Zinseszinseffekt. Dieser wird im Laufe der Jahre immer größer und trägt somit bei langfristigen Investitionen ebenfalls erheblich zum Gewinn bei. Der entscheidende Unterschied zwischen Spekulation und Investition ist also der Zeithorizont. Denn Spekulationen sind eher kurzfristiger Natur und erfordern Glück. „Investitionen hingegen sind gut diversifiziert und langfristig und minimieren auf diese Weise den Faktor Glück“, so Daggs Fazit.

Weitere Blog-Beiträge und Verbrauchertipps der Experten der Brilliant Vermögensverwaltung finden Sie unter diesem Link: www.brilliant.de/aktuelles

Das ist die Brilliant Vermögensverwaltung

Die Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH mit Sitz in Düsseldorf verwaltet aktuell mehr als 200 Millionen Euro für ihre Kunden. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Dagg, der über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Finanzbranche verfügt. Der gelernte Physiker und Buchautor („Game Over…ohne Masterplan für die Rente“) war vor der Gründung von Brilliant im Jahre 2005 als Unternehmensberater für große Banken und Versicherungen tätig. Er verfügt über ein Expertennetzwerk aus langjährigen Partnern, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Brilliant wurde 2014 als erste Vermögensverwaltung in Nordrhein-Westfalen und als einer der ersten bundesweit in das Register der unabhängigen Honorar-Anlageberater der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen. Als Vermögensverwalter hat sich Dagg und sein Team auf die Betreuung von Unternehmern, Selbstständigen und Mitgliedern der Kammerberufe, wie Anwälte und Steuerberater, spezialisiert.

Weitere Infos unter: www.brilliant.de

Rück- oder Interviewanfragen mit dem Geschäftsführer der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf, Christian Dagg, bitte an:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: albrecht@irisalbrecht.com
www.irisalbrecht.com

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