Brilliant Vermögensverwaltung: "Vermögen in Gefahr? So sollten Anleger jetzt reagieren"

Corona, ein Umfeld steigender Inflation und niedriger Zinsen und jetzt auch noch eine Zunahme geopolitischer Risiken: Das hart verdiente Vermögen scheint stärker denn je gefährdet. Wie können Anleger sich und ihr Portfolio schützen?

Düsseldorf, 3. Februar 2022 – Die Preise steigen weiter. Ob in Deutschland, in anderen Teilen Europas oder auch in den USA: Die Inflation verharrt auf Niveaus wie seit den frühen 1990er Jahren nicht mehr. Und die Sorgen nehmen zu, dass sich das zu einem dauerhaften Problem auswächst. Klar ist: Ein rascher Rückgang in Richtung des ursprünglichen Zielniveaus der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent ist wenig wahrscheinlich.

Damit nicht genug: Unwägbarkeiten für die Finanzmärkte drohen zunehmend auch von geopolitischer Seite. Die Zahl und die Intensität der internationalen Konflikte nimmt spürbar zu. Am präsentesten sind aktuell sicherlich die Spannungen zwischen Russland und der NATO beziehungsweise der EU um die Ukraine sowie zwischen China und den USA.

Hinzu kommt das Risiko einer schärferen Aktienmarktkorrektur, sollten die Zentralbanken aufgrund einer dauerhaft hohen Inflation restriktive Maßnahmen einleiten müssen. Aber auch das corona-bedingte rückläufige Wachstumsmomentum der Weltwirtschaft lässt Anleger immer unruhiger schlafen.

Portfolio krisenfest aufstellen

Was aber in diesem Umfeld tun? Geht es nach Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH, sollte die Strategie lauten: Möglichst nichts tun - vorausgesetzt, der Anleger hat schon vorher seine Hausaufgaben erledigt und seine Vermögensanlage langfristig gut durchdacht strukturiert. Schließlich wirkt sich die richtige Gesamtstruktur des Vermögens maßgeblich auf den langfristigen Anlageerfolg aus.

„Hektik und unüberlegte Handlungen sind aktuell fehl am Platz“, empfiehlt Anlageprofi Dagg. Der beste Schutz gegen Inflation, Niedrigzins und politische Unwägbarkeiten ist für ihn: „Investiert bleiben und Geduld haben.“ Der einzige Weg, garantiert Geld zu verlieren, sei nicht zu investieren, erklärt der erfahrene Vermögensverwalter aus Düsseldorf.

Natürlich sei es wichtig, sein Vermögen gegen sämtliche Gefahren zu schützen, sagt Dagg. Aber das gehe nur, wenn man sich grundlegende Gedanken über die Zusammensetzung eines effizienten Portfolios mache. „Denn ein optimal geschütztes Vermögen besteht aus einem gesunden Mix aus mehreren Asset-Klassen.“

Nicht auf Prognosen verlassen

Ein allgemein gültiges Patentrezept gibt es dabei nicht. Schließlich hängt die Anlagestrategie und damit das Portfolio im Wesentlichen von den individuellen Vermögenszielen, dem Anlagehorizont sowie der Risikoneigung des Anlegers ab. Auf Prognosen, wie sich Finanzmärkte, Konjunktur und Krisen entwickeln, sollten sich Investoren dagegen ausdrücklich nicht stützen beziehungsweise verlassen. „Wenn es darum geht, erfolgreich die eigene Lebens- und Finanzplanung umzusetzen, sind allgemeine Erwartungshaltungen besser als konkrete Vorhersagen“, ist der Vermögensverwalter überzeugt. Wer nicht auf Vorhersagen setze, werde seltener von überraschenden Schicksalswendungen geschockt und müsse nicht regelmäßig von vorne beginnen.

„Das optimale Portfolio kennt nur, wer die Daten der Zukunft kennt“, so Dagg. „Aber wie ein vernünftiges Portfolio aussieht, wissen wir. Nämlich genauso, wie vor der Corona-Krise und in jeder Krise, die noch kommen wird: Breit diversifiziert, mit einem Mix aus den Aktien möglichst vieler Unternehmen weltweit und den Anleihen möglichst aller hochwertigen Emittenten auf der Welt.“ Damit seien Anleger bisher gut durch die Corona-Krise gekommen und würden auch alle zukünftigen Überraschungen und Krisen sicher überstehen.

Neutrale Beratung macht den Unterschied

„Eine Bestandsaufnahme der persönlichen Finanzen kann bares Geld bringen“, appelliert Dagg zum Handeln. „Mit der Erfahrung aus Investmentplanung und Investmentbegleitung für über 1.500 zufriedenen Kunden sehen wir schnell, was funktioniert und was man besser machen könnte“, betont der Honorarberater, der seit 30 Jahren als Berater in der Finanzindustrie tätig ist.

Das ist die Brilliant Vermögensverwaltung

Die Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH mit Sitz in Düsseldorf verwaltet aktuell mehr als 200 Millionen Euro für ihre Kunden. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Dagg, der über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Finanzbranche verfügt. Der gelernte Physiker und Buchautor („Game Over…ohne Masterplan für die Rente“) war vor der Gründung von Brilliant im Jahre 2005 als Unternehmensberater für große Banken und Versicherungen tätig. Er verfügt über ein Expertennetzwerk aus langjährigen Partnern, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Brilliant wurde 2014 als erste Vermögensverwaltung in Nordrhein-Westfalen und als einer der ersten bundesweit in das Register der unabhängigen Honorar-Anlageberater der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen. Als Vermögensverwalter hat sich Dagg und sein Team auf die Betreuung von Unternehmern, Selbstständigen und Mitgliedern der Kammerberufe, wie Anwälte und Steuerberater, spezialisiert.

Weitere Infos unter: www.brilliant.de

Rück- oder Interviewanfragen mit dem Geschäftsführer der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf, Christian Dagg, bitte an:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: albrecht@irisalbrecht.com
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