Brilliant Vermögensverwaltung: "Kehraus im Depot: Wie Anleger effektiv ihre Geldanlage auf Vordermann bringen können"

Beim „Frühjahrsputz“ im Portfolio sollten sich Anleger von altem Ballast trennen – Aus Risikogesichtspunkten sind breit streuende Indizes besser als Einzeltitel – Zweite Expertenmeinung kann Schwächen aufdecken und neue Potenziale heben

Düsseldorf, 5. April 2022 – Eigentlich war 2021 ja ein gutes Börsenjahr. Der MSCI World kletterte mehr als 30 Prozent in die Höhe, immerhin noch 15,7 Prozent betrug im vergangenen Jahr das Plus beim deutschen Leitindex Dax. Doch längst nicht alle Einzeltitel liefen gleichermaßen gut. Im Gegenteil: Die aktuelle Negativliste der schlechtesten Aktien über ein, drei und fünf Jahre, die die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) jüngst veröffentlicht hat, zeigt eindrucksvoll, dass Anleger mit einzelnen Unternehmen auch kräftig daneben liegen können.

Zu den „Spitzenreitern“ in diesem Ranking gehören zwar viele kleine und mittlere Unternehmen – der größte Kursverlust 2021 betrug 81 Prozent –, doch auch größere und bekanntere Konzerne hierzulande finden sich auf der DSW-Liste. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp beispielsweise oder die Lufthansa. Aus dem Dax sind der Medizintechnik- und Gesundheitskonzern Fresenius, der Konsumgüterhersteller Henkel sowie der Automobilzulieferer Continental mit dabei.

„Auch mit großen Namen ist man als Anleger vor heftigen Kursverlusten nicht gefeit“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. Er rät dazu, sich von den größten Verlustbringern im Depot zu trennen, wenn es keine begründete Aussicht auf eine Kursverbesserung gibt.

Das Depot ausmisten

Das Frühjahr ist für den Vermögensverwalter generell ein guter Anlass, das Depot kritisch zu überprüfen und gegebenenfalls auszumisten – quasi ein Frühjahrsputz für die eigenen Finanzen. „So wie zuhause die Wohnung und das Haus sollte man regelmäßig auch sein Depot aufräumen“, empfiehlt Dagg.

Neben der Überprüfung, ob die Mischung aus Aktien, Anleihen und Liquidität noch dem Anlagehorizont und der persönlichen Risikoneigung entspricht, gehört dazu vor allem, „Depotleichen“ zu verkaufen. Doch viele Anleger tun sich schwer, sich von Verlustbringern zu trennen. Die meisten hoffen darauf, dass sich der Kurs irgendwann wieder erholt.

Kursrutsch schwer aufzuholen

„Anleger sollten sich jedoch folgende Rechnung vor Augen halten“, sagt der Düsseldorfer Honorarberater. Eine Aktie, die zehn Prozent ihres Wertes verloren hat, muss elf Prozent aufholen, um den Einstandspreis wieder zu erreichen. Ein Wertpapier mit 50 Prozent Kursrutsch muss sogar um satte 100 Prozent zulegen, um die Verluste wieder auszugleichen. „Und selbst wenn diese Aufholjagd gelingen sollte, hat der Anleger mit dieser Aktie noch keinen Euro verdient“, gibt der Vermögensberater zu bedenken.

Und noch einen wichtigen Aspekt sollten Anleger beim finanziellen Frühjahrsputz bedenken: „Zwar reichen oftmals einige wenige Maßnahmen aus, um die Renditeaussichten des Gesamtdepots zu steigern. Doch ein flüchtiges Aufräumen ersetzt keine professionelle und langfristig ausgerichtete Asset Allocation“, sagt Dagg. Er weiß aus Erfahrung: Bei vielen privaten Investoren haben sich die Portfolios im Laufe der Jahre zu einem wahren Sammelsurium aus Gelegenheitskäufen entwickelt, die längst nicht mehr dem Risikoprofil und den Anlagezielen entsprechen.

Der Anlageprofi rät dazu, das langfristig ausgerichtete Depot breit diversifiziert aufzustellen, mit einem Mix aus den Aktien möglichst vieler Unternehmen weltweit und den Anleihen möglichst aller hochwertigen Emittenten auf der Welt. „Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass der zu erwartende Ertrag eines Anlageportfolios zu über 95 Prozent von der Zusammenstellung der gewählten Anlageklassen abhängt und nicht von der Auswahl der Einzeltitel“, erläutert der erfahrene Vermögensverwalter, warum eine ausgewogene Vermögensstruktur so wichtig ist.

Mehrwert durch 2. Meinung

Weil das viele Anleger überfordert, kann eine Überprüfung durch einen unabhängigen Spezialisten hilfreich und wichtig sein. Er analysiert beispielsweise, wie sinnvoll eine gewählte Anlagestrategie ist, welche Risiken damit verbunden sind und ob es versteckte Provisionen gibt. Bei dieser 2. Meinung geht es gar nicht darum, den Aussagen des Anlageberaters zu misstrauen und eine vorgeschlagene Anlagestrategie grundsätzlich in Zweifel zu ziehen. „Der Blick von außen kann vielmehr helfen, Schwachstellen klarer zu erkennen. Vier Augen sehen nun einmal mehr als zwei“, betont Dagg. „Außerdem erhalten Anleger bei der 2. Meinung die Gewissheit, dass sie mit ihren finanziellen Entscheidungen die gewünschten Ziele auch tatsächlich erreichen können.“

Das Besondere an Brilliant: Die Düsseldorfer gehören zu den weniger als 0,1 Prozent der Finanzberater hierzulande, die unabhängige Honoraranlageberatung mit entsprechender Zulassung durch das Gesetz über das Kreditwesen (KWG) sowie Beaufsichtigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) anbieten. Die Honorarberatung ist dabei ganzheitlich: „Mit einem Netzwerk erstklassiger Anbieter beraten wir auch zu Nachlassplanung, Lebensversicherung, Wertpapierbeleihung oder betrieblicher Altersvorsorge“, sagt Dagg.

Weitere Blog-Beiträge und Verbrauchertipps der Experten der Brilliant Vermögensverwaltung finden Sie unter diesem Link: www.brilliant.de/aktuelles

Das ist die Brilliant Vermögensverwaltung

Die Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH mit Sitz in Düsseldorf verwaltet aktuell mehr als 200 Millionen Euro für ihre Kunden. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Dagg, der über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Finanzbranche verfügt. Der gelernte Physiker und Buchautor („Game Over…ohne Masterplan für die Rente“) war vor der Gründung von Brilliant im Jahre 2005 als Unternehmensberater für große Banken und Versicherungen tätig. Er verfügt über ein Expertennetzwerk aus langjährigen Partnern, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Brilliant wurde 2014 als erste Vermögensverwaltung in Nordrhein-Westfalen und als einer der ersten bundesweit in das Register der unabhängigen Honorar-Anlageberater der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen. Als Vermögensverwalter hat sich Dagg und sein Team auf die Betreuung von Unternehmern, Selbstständigen und Mitgliedern der Kammerberufe, wie Anwälte und Steuerberater, spezialisiert.

Weitere Infos unter: www.brilliant.de

Rück- oder Interviewanfragen mit dem Geschäftsführer der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf, Christian Dagg, bitte an:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: albrecht@irisalbrecht.com
www.irisalbrecht.com

Offenlegung: Alle Beiträge dienen der Werbung. Keiner der Inhalte dieses Internetauftritts stellt eine Anlageberatung, Finanzanalyse oder ein Angebot bzw. eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Vertrags oder Wertpapieres dar. Bitte beachten Sie unsere Rechtlichen Hinweise.

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