Brilliant Vermögensverwaltung: "Es ist nicht alles schlecht: Höchste Zeit für ein wenig Optimismus"

Derzeit sieht es so aus, als wären wir in einer endlosen Schleife von Krisen gefangen – Gleichzeitig scheinen die Verluste am Aktienmarkt kein Ende zu nehmen – Doch Anleger, die eine langfristig ausgerichtet und gut durchdachte Strategie verfolgen, finden positive Ansätze und Grund genug, optimistisch zu sein

Düsseldorf, 28. Juli 2022 – Wenn die Nacht am dunkelsten ist, heißt es, ist die Dämmerung am nächsten. Und derzeit ist es – bildlich gesprochen – schon sehr dunkel. Wir sind mit der höchsten Inflationsrate seit 40 Jahren konfrontiert, was die Notenbanken dazu veranlasst, die Zinsen mit äußerster Aggressivität zu erhöhen. Dazu kommen Lieferkettenprobleme, die auch eine Folge der Pandemie und der No-Covid-Strategie Chinas sind, sowie der Krieg Russlands gegen die Ukraine, bei dem keine Verhandlungslösung in Sicht ist. Inzwischen gehen so gut wie alle Experten davon aus, dass wir in eine Rezession abrutschen und darüber hinaus ist viel von einem neuen kalten Krieg und von De-Globalisierung die Rede.

Angesichts dieses massiven Auftretens diverser Krisen kann es kaum verwundern, dass wir gerade eines der schlechtesten ersten Halbjahre an den Aktien- und Anleihemärkten gesehen haben. „Und wenn man als Anleger zusehen muss, wie der Wert des eigenen Depots immer weiter schrumpft, kann schon Verzweiflung aufkommen“, sagt Christian Dagg, geschäftsführender Gesellschafter der Brilliant Vermögensverwaltung aus Düsseldorf. „Aber bevor Sie nun Ihre Strategie wechseln oder ihr Portfolio unüberlegt verändern, lassen Sie uns erst einmal ein paar positive Aspekte beleuchten.“

Corona zum Beispiel verbreitet sich zwar immer noch, aber dank der Impfungen bleiben die Krankenhauszahlen und Todesfälle niedrig. „Gleichzeitig ist die Arbeitslosenquote mit 5,2 Prozent nahe ihrem 50-Jahres-Tiefstand und es wird so viel Geld ausgegeben, dass wir inzwischen eine immens hohe Inflationsrate haben“, so der erfahrene Honorarberater.

Günstigere Einstiegskurse nutzen?

Doch vor allem bezüglich der Entwicklung an den Kapitalmärkten lässt sich Positives finden. „Die Börsen spiegeln sowohl das wider, was schon passiert ist, als auch das, was die Mehrheit der Anleger heute von der Zukunft erwartet“, erklärt Dagg. „Es stellt sich also die Frage, ob die Nachrichten in den kommenden Monaten schlimmer werden als erwartet oder nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Im ersten Fall werden die Kursrückgänge wohl noch ein paar Monate andauern. Im zweiten wird man sich aber wünschen, man hätte zu den derzeit günstigeren Kursen mehr in den Aktienmarkt investiert.“

Dabei ist auch der Blick in die Vergangenheit wichtig. „Denn dann sehen Sie nicht nur, dass es nach jedem Einbruch auch wieder aufwärts geht, weshalb es für langfristig orientierte Anleger keinen Sinn macht, über einen Strategiewechsel nachzudenken“, so der Experte weiter. „Sondern man sieht auch gut, was in etwa zu erwarten ist.“ Einschließlich der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren beträgt der Kursrückgang einer Börsenkrise im historischen Durchschnitt 38 Prozent. Der MSCI World Index liegt aktuell mit 14 Prozent im Minus und war schon bei minus 18 Prozent. „Gehen wir also von einer durchschnittlichen Krise aus, dann haben wir die Hälfte wohl hinter uns“ so Dagg.

Höheres Renditepotenzial bei Aktien

Außerdem gibt es zwei Möglichkeiten, die seit Jahresbeginn rückläufigen Aktienkurse zu interpretieren. „Zum einen ist bei den großen Standardwerten die Ausschüttung in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen von 3,5 auf etwa 4,2 Prozent gestiegen“, erklärt der Experte. „Damit ist der intrinsische Wert der Aktien der Unternehmen höher als davor.“ Andererseits ließe sich auch argumentieren, der intrinsische Wert der Aktien sei gesunken, weil künftige Ausschüttungen heute mit einem höheren Zinssatz abdiskontiert werden, um der gestiegenen Unsicherheit Rechnung zu tragen. Doch egal wie jemand das interpretiert, die Schlussfolgerung ist jeweils die Gleiche: „In beiden Fällen bedeutet es, dass das Investmentportfolio nun ein höheres Renditepotential aufweist“, so Dagg.

Den wirklichen Unterschied macht schließlich die zeitliche Perspektive. „Es wird wohl kaum jemand bezweifeln, dass ein global diversifiziertes Portfolio, in dem alle großartigen Firmen der Welt enthalten sind, in zehn Jahren mehr Wert sein wird als heute“, sagt der Honorarberater. Das heißt, erfahrene und versierte Anleger schaffen es, den Blick von den tagesaktuellen Geschehnissen auf die langfristigen Perspektiven zu lenken. „Wer das tut und ein breit diversifiziertes und qualitativ hochwertiges Portfolio hat, der kann über die derzeitigen Krisen hinwegsehen und optimistisch in die Zukunft blicken“, fasst Dagg zusammen. „Wenn man sich die langfristige zeitliche Perspektive zu eigen macht, ist es gar nicht mehr so schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die den langfristigen Anlageerfolg möglich machen.“

Interessante Blog-Beiträge und Verbrauchertipps der Experten der Brilliant Vermögensverwaltung finden Sie unter diesem Link: www.brilliant.de/aktuelles

Das ist die Brilliant Vermögensverwaltung

Die Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH mit Sitz in Düsseldorf verwaltet aktuell mehr als 200 Millionen Euro für ihre Kunden. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Dagg, der über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Finanzbranche verfügt. Der gelernte Physiker und Buchautor („Game Over…ohne Masterplan für die Rente“) war vor der Gründung von Brilliant im Jahre 2005 als Unternehmensberater für große Banken und Versicherungen tätig. Er verfügt über ein Expertennetzwerk aus langjährigen Partnern, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Brilliant wurde 2014 als erste Vermögensverwaltung in Nordrhein-Westfalen und als einer der ersten bundesweit in das Register der unabhängigen Honorar-Anlageberater der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgenommen. Als Vermögensverwalter hat sich Dagg und sein Team auf die Betreuung von Unternehmern, Selbstständigen und Mitgliedern der Kammerberufe, wie Anwälte und Steuerberater, spezialisiert.

Weitere Infos unter: www.brilliant.de

Rück- oder Interviewanfragen mit dem Geschäftsführer der Brilliant Vermögensverwaltung für den Mittelstand GmbH aus Düsseldorf, Christian Dagg, bitte an:

iris albrecht finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: albrecht@irisalbrecht.com
www.irisalbrecht.com

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