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Streichen Sie diese 3 Wörter aus Ihrem Wortschatz

von
  • Finanzpsychologie

Aus Gedanken werden Worte. Und Worte werden Taten. Wenn Sie sich das einmal verinnerlichen, dann ist es nur logisch, dass Ihre Gedanken und Worte großen Einfluss auf Ihren Erfolg haben.

Wie immer Sie Erfolg für sich persönlich definieren, achten Sie darauf, dass es nicht Ihre Worte und Gedanken sind, die Sie innerlich hemmen. Gerade die folgenden drei Worte, sollten Sie im Interesse Ihres eigenen Erfolgs aus Ihrem Wortschatz streichen.

Ob

Das Wort „ob“ besagt, dass es auch ein „nein“ gibt. Wenn Sie sich fragen, ob Sie den Job bekommen oder ob Sie Erfolg haben, dann sagt die Wortwahl aus, dass Sie wissen, dass Sie auch scheitern könnten oder auch erfolglos sein könnten. Fragen Sie sich stattdessen, WIE Sie erfolgreich sein können, dann zweifeln Sie nicht am Erfolg, sondern hinterfragen den richtigen Weg zum Erfolg. Mit diesem Trick bringen Sie Ihr Gehirn dazu, dass es sich positiv und proaktiv auf die Suche einer Lösung macht und Sie sind automatisch deutlich motivierter eingestellt. Aus einem zweifelnden „ob“ ein aktives „wie“ zu machen, ist eine Kleinigkeit, aber es verändert die innere Haltung.

Irgendwann

„Irgendwann werde ich…“ kommt Ihnen dieser Gedanke bekannt vor? Wenn Sie ein Ziel erreichen wollen, dann ist es wichtig zu wissen, WANN Sie es erreichen wollen. Terminieren Sie wichtige Ziele mit einem realistischen Ziel. Selbst wenn Sie diesen Zeitpunkt nicht einhalten und das Ziel erst ein halbes Jahr oder auch zwei Jahre später erreichen, Sie sind motivierter und zielstrebiger durch die Zeitangabe. Das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Sie überhaupt auf dieses Ziel hinarbeiten. Legen Sie diese Termine daher schriftlich fest, dies erhöht die Verbindlichkeit des Termins.

Müssen

„Müssen“ gehört zu den Worten, die Sie dringend aus Ihrem Wortschatz streichen sollten – zumindest ist es einen Versuch wert, es weniger zu gebrauchen. In dem Moment, indem Sie denken, dass Sie etwas tun müssen, geben Sie Verantwortung ab und übertragen diese gedanklich auf Andere. Wenn Sie etwas tun „müssen“, weil Ihr Chef das sagt oder es so üblich ist, dann machen Sie sich selbst keine Gedanken darüber, was Sie tun WOLLEN. Das führt zu einer passiven Lebensweise und das, obwohl wir doch selbstbestimmte Wesen sind. Nehmen Sie die Verantwortung für Ihren Erfolg, Ihre Finanzen und vor allem Ihr Leben selbst in die Hand und verstecken Sie sich nicht hinter etwas, was Sie tun müssen.

Es sind oft kleine Worte, die unbedacht verwendet werden, aber sie haben einen großen Einfluss auf unsere innere Haltung und unser Handeln. Wenn Sie nur fünf Tage lang alle Phrasen aufschreiben, die Sie reglementieren, werden Sie überrascht sein, wie oft Sie sich selbst bremsen.

Christian Dagg

Der größte Feind des Anlegers ist häufig der Anleger selbst. Ein unabhängiger Berater bringt den größten Nutzen, wenn er sich zwischen den Anleger und dessen schlimmste Fehlentscheidung stellen kann. Meine Beiträge sollen wie ein Filter für vernünftige Finanzentscheidungen wirken. Ich möchte belastbare Fakten und gesunden Menschenverstand im Zusammenhang mit Finanzthemen in den Vordergrund stellen und versuchen, dies so zu erklären, dass es jeder für sich einordnen kann.

Für Anregungen und Kommentare bin ich immer offen.

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