Die Rebalancingentscheidung

  • Rebalancing  ist nicht gleich Rebalancing
  • Rebalancing bringt mehr Rendite

Ein Automatismus für billig kaufen, teuer verkaufen

Wenn die Umsetzung der Strategie, d.h. die Strukturierung des Portfolios, auf Basis des sorgfältig gewählten Risikolevels erfolgt ist, der dem Investor für sein Anlageziel und seinen Zeithorizont entspricht, dann soll diese Strategie nicht durch Marktentwicklungen willkürlich verändert werden.

  • Automatisches Rebalancing stellt zu festen Terminen den eingestellten Anlageklassen-Mix genau wieder her.
  • Automatische Portfolio Überwachung überprüft zu festen Terminen den eingestellten Anlageklassen-Mix, handelt aber nur, wenn vereinbarte Toleranzen überschritten werden.
  • Selektives Rebalancing nutzt unterschiedliche Depots und Konten gezielt, um insgesamt den Anlageklasse-Mix unter Berücksichtigung steuerlicher Optimierungsmöglichkeiten beizubehalten.

Rebalancing führt in einem fluktuierenden Markt darüber hinaus zu Renditeoptimierungen, da es dazu führt, systematisch Anlageklassen zu verkaufen, wenn sie übergewichtet sind und zu kaufen, wenn sie untergewichtet sind. D.h. systematisch mehr zu kaufen, wenn es günstig ist und mehr zu verkaufen, wenn es teuer ist.